Musicplayer/Multiroom (RaspberryPi)



  • Hi

    nachdem ich es lange immer wieder aufgeschoben habe, habe ich nun seit ein paar tage ein RaspberryPi im Einsatz.
    So habe ich endlich einen leistungsfähigen, und trotzdem sparsamen, Server für meine Squeezeboxen. Außerdem sollte das Gerät mein SqueezeboxTouch im Wohnzimmer ersetzen

    Da ich mich nicht schon wieder, wie daals bei meiner Dreambox, mit Linux beschäftigen wollte habe ich mich für das Max2Play Image entschieden. Das ist für den Einsatz als SqueezeboxServer und -Player vorkonfiguriert.
    Ud trotzdem hatte ih, man mag es kaum glauben, Startschschwierigkeiten. Ich war einfach davon ausgegangen das da auch die aktuellsten Softwareversionen drauf sind.
    Das war wohl nicht der Fall, denn nachdem ich das gesamte Image incl. Erweiterungen geupdatet hatte klappte die Verbindung zum WLAN per WPS problemlos

    USB-Platte angestöpselt, die Musiksammlung vom SqueezeboxServer einlesen lassen, und seitdem läuft das Ding ohne Mucken seit ein paar Tage 24/7.
    Im egensatz zum zickenden, schwächlichen Server der SqueezeboxTouch, und diversen Zwischenlösungen auf Windows-Laptops und -Tablets, jederzeit unverzüglich verfügbar.

    Nun ist der Pi vielen hier sicherlich bekannt, aber welche vielfältigen Möglickeiten darin stecken wurde mir erst bewußt als ich mich intensiver damit beschäftigte

    So ist jedes im Netzwerk befindliche DLNA-Gerät, incl. anderer Squeezeboxen, per BubbleUPNP als Abspieler auswählbar.
    Für Applejünger interessant as der Pi und alle Squeezeboxen sich diret per Airplay ansteuern lassen, so z.B. auch für Spotify als Ausgabegerät dienen.
    (ob SpotifyConnect für Android möglich ist wird gerade geprüft)

    Neben der standarmäßigen HDMI-Schnittstelle (48kHz) gibt es eine Soundkarten mit opt/koax-out (192kHz), eine mit analogem Cinch-Stereoausgang, zwei Modelle mit Digi-Amp (25W und 35W)
    So lassen sich sämtliche AVR und Verstärker, sowie passive Lautsprecher ins Sytem einbinden, oder sogar Retro-Radios ins 21. Jahrhundert bringen
    in vorhandenes WLAN ist nicht zwingend nötig. Der Pi läßt sich auch als AccessPoint einrichten so das man das Gerät auch unterwegs mit angeschlossener HDD nutzen kann

    Für den von mir vorgesehenen Einsatz bin ich mit dem Gerät voll zufrieden.

    Videos abspielen wäre für mich ein Bonus gewesen, aber ich werde mit KODI absolut nicht warm. Das hatte ich mir vor einiger Zeit schomal auf dem Tablet angesehen.
    Ich finds kompliziert und nicht intuitiv

    https://www.max2play.com/2016/07/multi- … ber-bauen/


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