Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke



  • Ich hatte mich ja für die "Testpilotenstelle" für die Tune 4 beworben.
    Die Lautsprecher sind heute schon hier angekommen, vielen Dank für den schnellen Versand!
    Hier ein paar Bilder vom Unboxing, das Zubehör ist wirklich großzügig und gut verpackt:

    Auch die Lautsprecher sind gut verpackt ;) . Außen herum eine Plastikfolie und im Inneren noch eine weitere Stoff-Verpackung.

    Ausgepackt sehen die Kleinen (sie sind wirklich sehr handlich) so aus:

    Hier eine Aufnahme der Rückseite der Tune 4:

    Das Ganze jetzt noch in der Nahaufnahme:

    Hier der direkte Vergleich zu meinen Nubert A-10. Die Tune 4 sieht wegen der fehlenden Schrauben einfach hochwertiger aus. Zudem hat sie bis auf den IR-Empfänger keine Bedienelemente an der Front.

    Auch von oben wirkt die Tune zierlicher als die Nubert.

    Die Fernbedienung ist absolut Oberklasse, macht wirklich Spaß, das Teil in der Hand zu halten.

    Klanglich sind die ersten Takte sehr überzeugend. Genaueres kann ich aber wohl erst in ein paar Tagen nach ausführlicheren Tests sagen. Ich bin auch schon sehr gespannt auf die DSP-Funktionen.



  • Bin sehr gespannt auf den Vergleich.
    Kenne zwar auch die Nubert, aber konnte keinen Direktvergleich machen so wie du.
    Von daher wollte ich hier keine Vergleiche ziehen, da auch beide auf einem schon recht hohen Niveau spielen.

    Wie gesagt bin gespannt. ;)

    Mein liebstes DSP war das wo der Schreibtisch auf dem sie stand raus gerechnet war.
    Mal sehen was es bei dir so ist.



  • Der erste Punkt (die Optik) geht an die XTZ.
    Habe nie verstanden warum bei Nubert die ganzen Bedienelemente vorne sind,
    da die meisten sowieso die FB nutzen.

    Klanglich kann ich nichts sagen. Nur soviel, dass mir bei Holger die "Aktiven"
    von Nubert zu aufdringlich spielten.

    Mal sehen was die Zeit bringt. Bis jetzt bin ich sehr glücklich mit meinen NuVero 11 :)



  • Hi

    meine Testobjekte sind auch heute gekommen. Schafs aer heute maximal sie auszupacken. Erste Tests kann ich frühestens morgen machen, wahrscheinlich erst Samstag



  • Na bitte.
    Dann haben wir ja schon zwei Tester. :-bd



  • Hi

    ich konnts dann doch nicht mehr abwarten und hab die LS mal schnell vor mich auf den Wohnzimmertisch gestellt und ein Stereodreieck von rd 70cm gebaut, und die LS schnell mit meinem S5Mini gekoppelt

    Erster Eindruck: das Credo "Hifi für kleines Geld" scheint XTZ hier nicht verfolgt zu haben. Also das mit dem "Hifi".
    Selbst "REF." ist IMO eine absolute "Spaßabstimmung" Außerdem habe ich hier wieder das Problem das ich je nach Titel/Album munter zwischen Ref, On Desk und Boost1 switche.
    Meine Anlage hab ich nach langer Zeit ja endlich so weit das es universell passt. Auch bei den KH hab ich mich inzwischen für einen DSP entschiden können der für mich immer passt.

    Be den Tune 4 ist z.B. bei Michael Jacksons Past,Present,Future nur On Desk brauchbar (obwohl die LS an der Tischvorderkante standen. Ref hat da für mich zu viel untere Mitten, die Boost-odi übertreiben beide enorm im Bass
    Grönemeyers Bochum hat dagegen bei OnDesk so gut wie keinen ass, hier muss ich zu Boost1 wechseln

    80er Jare Discomukke wie I.O.U, Wetend Girls, Tainted Love etc mach mit OnDesk richtig Spaß
    Was ich mit Ref gehört habe weiß ich grad nicht mehr.

    Je nach Titel fehlt mir auch wieder etwas Maximalpegel. Dachte ich bei Michael Jackson noch "das reicht auch für ne kleine Gartenparty, ist Grönemeyer gerade mal für diese geringe Hörentfernung laut genug.
    Im Gegensatz zum Earphone scheint der Gain-Reger bei der Tune keine Funktion zu haben. Wird jedenfalls nicht lauter wenn ich von 0 auf 2,5 erhöhe

    Meine highfidelen Testfiles muss ich noch ausführlich anhören und mich mal weiter durch meine Sammlung klicken. Auf dem Smartphone ist die Auswal doch halt recht begrenzt

    Die Tune 4 sind auf sehen auf jeden Fall schick, ja richtig edel, aus, und sind potenter als man es dem äußeren nach vermutet
    Der Lieferumfang ist schon enorm. Alles dabei was man an Kabeln benötigen könnte, sogar ein optisches Kabel. :) So eines hatte ich ei noch keinem Gerät dabei liegen

    Eine Frage hätte ich da noch: wozu sind eigentlich die zwei separat beiliegenden Füße gedacht?

    Edit: hab gerade mit meiner Frau, die dann doch damit einverstanden war das ich die LS im WZ teste, fast ne Stunde Musik gehört. Und machte fast mehr Spaß als mit den Großen :D



  • Habe mich inzwischen auch mit dem DSP auseinander gesetzt. Meine Erfahrungen beruhen dabei auf der Nutzung als Computer-Lautsprecher mit DAP.

    @std:

    Erster Eindruck: das Credo "Hifi für kleines Geld" scheint XTZ hier nicht verfolgt zu haben. Also das mit dem "Hifi".
    Selbst "REF." ist IMO eine absolute "Spaßabstimmung"

    Diesen Eindruck kann ich so nicht teilen. Im Vergleich zur NuPro (Bass mittig geregelt) kann ich im Bassbereich keine Aufdickung erkennen. Gleichzeitig spielen die Tune4 aber insgesamt etwas harmonischer und angenehmer. Auch in Sachen Präzision hat die Tune zumindest bei den bisher getesteten Titeln die Nase vorne.

    @std:

    ußerdem habe ich hier wieder das Problem das ich je nach Titel/Album munter zwischen Ref, On Desk und Boost1 switche.
    Meine Anlage hab ich nach langer Zeit ja endlich so weit das es universell passt. Auch bei den KH hab ich mich inzwischen für einen DSP entschiden können der für mich immer passt.

    Was du beschreibst, zeigt doch nur wie unterschiedlich die Lieder abgemischt sind. Das ist doch gerade das Tolle an der Tune, dass man sie einfacher auf verschiedene Musikstile und Lieder anpassen kann. Das war auch der Hauptgrund, warum ich mich als Testpilot beworben habe.

    @std:

    Je nach Titel fehlt mir auch wieder etwas Maximalpegel. Dachte ich bei Michael Jackson noch "das reicht auch für ne kleine Gartenparty, ist Grönemeyer gerade mal für diese geringe Hörentfernung laut genug.

    Die Lieder sind wohl unterschiedlich laut abgemischt. Vermutlich liegt der niedrige Maximalpegel zudem an deinem Handy, welche normalerweise einen sehr geringen Ausgangspegel haben. Am Mac bekomme ich zumindest sehr hohe Pegel hin, weit über der normalen Anwendung als PC oder Wohnzimmerlautsprecher. Probier hier unbedingt mal den DAP am PC aus.

    @std:

    Eine Frage hätte ich da noch: wozu sind eigentlich die zwei separat beiliegenden Füße gedacht?

    Damit kann man wohl die hinteren Füße ersetzen, damit der Lautsprecher gerade steht. Bei mir zumindest lassen sich aber die hinteren Füße nicht bewegen, bzw. sitzen zumindest extrem fest….

    Noch paar weitere Eindrücke:
    Die Lautsprecher spielen extrem detailliert und gleichzeitig gelassen auf, da können die NuPro nicht mithalten.
    Absolut Rauschfrei.
    Bluetooth funktioniert hervorragend (Leider geht das Master-Volume vom Mac nicht mehr. Ist aber wohl ein Mac Problem...)
    Fernbedienung ist sehr wertig und sie besitzt genau definierte Druckpunkte.
    Anwinklung auf den Hörplatz ohne Zusatzlösung

    Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Lautsprechern und freu mich schon auf die nächsten Tage weiter zu testen und die EQ Kurven noch genauer zu untersuchen.



  • Hi Empire

    Erster Eindruck: das Credo "Hifi für kleines Geld" scheint XTZ hier nicht verfolgt zu haben. Also das mit dem "Hifi".
    Selbst "REF." ist IMO eine absolute "Spaßabstimmung"

    das war ja nicht als Kritik gemeint. Ich glaube kaum das sichjemand an den PC setzt und Klassik hört. Wie gesagt: wir hatten eine Menge Spaß :)
    Ich meine auch nicht die gängige Oberassbetonung, sondern eher eine Art Loudness im Bass. Je tiefer desto mehr wird der Peel angehoen, und das schon bei REF: Aber wie schon geschrieen muss ich für eine weitere Beurteilung erstmal meine "audiophilen" Tracks testen

    Mal sehen ob ich die Auswirkung der Filter irgendwie mit dem XTZ Messkit messen kann. Würde den Höreindruck objektivieren



  • @std:

    Wie gesagt: wir hatten eine Menge Spaß

    Das geht mir genauso. Übers Wochenende habe ich wirklich eine Menge hören können und muss sagen, dass ich echt begeistert bin. Um der Tune 4 etwas näher auf den Zahn zu fühlen habe ich einig "Testlieder", die ich wirklich gut kenne, angehört.
    Sowohl bei Phil Collins "That's just the Way it is" als auch beim obligatorischen "Hotel California" von Hell Freezes Over spielt die Tune deutlich tiefer als ich dachte und bleibt dabei unheimlich sauber und präzise. Es macht wirklich einen Riesen-Spaß wenn dieser kleine Lautsprecher solche Bässe mit dieser Qualität wiedergeben kann. Auch die Stimmwiedergabe hat mich mehr als überzeugt. Dazu habe ich unter anderem "Temptation" von Diana Krall und "Frozen" von Madonna abgespielt. Die Frauenstimmen kommen äußerst natürlich rüber und man kann auch feinste Details sehr gut heraushören.

    Noch mehr Spaß macht das Ganze, wenn man an den DSP-Möglichkeiten des DAP herumspielt. Ich nutze die Tune auf dem Schreibtisch, daher gefällt mir persönlich insgesamt der "Desk-EQ" am besten. Laut den Jungs von XTZ-Deutschland (Danke an dieser Stelle nochmal an Jens) sind dabei die Reflexionen, die üblicherweise auf dem Schreibtisch stattfinden und damit den Klang verfälschen herausgerechnet. Das klappt wirklich super und ich empfinde diese Einstellung als am natürlichsten. Als nächstes wäre die "Reference-Einstellung" etwas für mich. Die Boost-EQ's haben zwar kurzfristig einen hohen Spaßfaktor, auf Dauer ist mir persönlich der Bass dann etwas zu dominant. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass diese Einstellung für Bassfreunde gut passt.

    Auch die Wiedergabe per Bluetooth habe ich mit meinem Android-Gerät ausprobiert. Das ist wirklich praktisch, die Musik einfach auf die Tune zu streamen. Das Pairing ging sehr einfach und schnell, die Qualität des internen DAC scheint exzellent zu sein.
    Vom PC habe ich bisher einfach alles per Klinke zugespielt, auch hier scheint mit die Qualität wirklich ausgezeichnet.

    Dieses Wochenende werde ich mir nochmal mehr Zeit nehmen um die Tune mit der NuPro zu vergleichen.

    @std:

    Mal sehen ob ich die Auswirkung der Filter irgendwie mit dem XTZ Messkit messen kann. Würde den Höreindruck objektivieren

    Und, hast du Messungen machen können? Welche EQ's gefallen dir am besten?



  • Da bin ich auch gespannt auf den Test gegen die Nu Pro.
    Den Desk EQ fand ich auf dem Schreibtisch auch am besten.
    Was die jungs da berechnet haben funzt super! :cheers:



  • So, es hat nun doch etwas länger gedauert bis ich die Zeit gefunden habe, meine Eindrücke vom Vergleich zwischen der NuPro A-10 und der Tune 4 niederzuschreiben. Rein optisch gefallen mir die Tune 4 besser. Das Design ist irgendwie ansprechender und moderner. Die NuPro sind auch wirklich gut verarbeitet aber die Tune hat da doch gewisse Vorteile.
    Zunächst einmal muss man sagen, dass beides wirklich tolle Lautsprecher sind die trotz ihrer geringen Abmessungen einen wirklich überzeugenden Klang liefern. Insbesondere der tiefe Bassbereich der beiden "Kleinen" überrascht doch sehr.

    Bezüglich des Basses sind sich die beiden bei identischer Aufstellung nahezu ebenbürtig was den Tiefgang angeht. Die Nubert lässt sich im Bass mithilfe des Drehreglers an den Geschmack anpassen während das bei der Tune die DSP-Kurven übernehmen.
    Bezüglich der Präzision im Bass hat die Tune leichte Vorteile, die sich speziell darin äußern, dass Nebengeräusche, die zum Bass z.B. bei einer gezupften Bassgitarre gehören, besser hörbar sind. Die Nubert spielt diese Passagen zwar sehr souverän, verschluckt jedoch diese feinen Details etwas.

    Die größten Unterschiede zwischen den beiden Lautsprechern bestehen im Mittelton-Bereich. Ich weiß nicht, ob es an den DSP-Filtern liegt, die die Reflexionen besser wegbügeln oder ob das Chassis der Tune einfach den besseren Job macht aber die Mitten der Tune wirken wesentlich feiner, detailreicher und zugleich angenehmer als bei der NuPro. Auch die Bühne, die sie aufbaut ist sowohl präziser als auch natürlicher, zumindest sind das meine Empfindungen. Besonders bei Frauenstimmen und E-Gitarren hat die Tune deutliche Vorteile gegenüber der NuPro. Die Dire-Straits machen wirklich unfassbar viel Spaß mit diesen kleinen Dingern, da bin ich absolut begeistert.
    Einschränkend muss man sagen, dass diese großen Unterschiede nur im direkten Vergleich so deutlich zu Tage treten.

    Im Hochton-Bereich nehmen sich die beiden wieder weniger und die Unterschiede bei beispielsweise Streichorchestern sind eher marginal.

    Mir persönlich hat die "Desk"-DSP-Einstellung am besten gefallen, die Tune spielt allerdings auch ohne DSP bereits sehr angenehm und sauber.

    Daher ist meine Entscheidung für die Tune gefallen, ich werde sie behalten und die Nupro verkaufen. Die Nuberts sind mit Sicherheit keine schlechten Lautsprecher aber die Tune macht eben doch einiges besser und ist aufgrund der integrierten Bluetooth-Funktion flexibler.



  • Hallo,

    danke für deinen ausführlichen Bericht und die Eindrücke zum Lautsprecher.
    Jetzt juckt es mir in den Fingern bei XTZ Deutschland anzurufen und mir ein Paar zu ordern. :p

    Lg Markus



  • Dank dir für diesen wirklich ausführlichen und gut nachvollziehbaren Bericht!! :-bd



  • Hallo zusammen,

    icb bin am überlegen mir die Tune 4 für den Schreibtisch zuzulegen und habe noch ein paar Fragen.
    Zuerst einmal: Die Lautsprecher kommen auf den Schreibtisch direkt vor die Wand. Zuspieler wären ein MacBook per Bluetooth AptX und ein Chromecast Audio optisch angeschlossen.

    Kann man die DSP-Filter auch verwenden, wenn die Verbindung per Bluetooth stattfindet oder geht das nur per Kabelverbindung?
    Ich habe einen USB-DAC für meine Kopfhörer. Wenn ich den verwende, muss ich dann immer die Filter ausschalten oder lässt sich das so einstellen, dass die Filter nur bei Bluetooth angewendet werden?
    Es gibt ja die Flter On Wall und Desk. Kann man beide Filter gleichzeitig aktivieren oder müsste ich mich für einen entscheiden?
    Wenn ich mit dem Chromecast höre, habe ich keine Möglichkeit der Klanganpassung, oder?


  • XTZ-Mitarbeiter

    Hallo,

    @Bozeman sagte in Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke:

    Kann man die DSP-Filter auch verwenden, wenn die Verbindung per Bluetooth stattfindet oder geht das nur per Kabelverbindung?

    Der DSP-Filter kann auch bei Bluetooth verwendet werden.

    @Bozeman sagte in Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke:

    Ich habe einen USB-DAC für meine Kopfhörer. Wenn ich den verwende, muss ich dann immer die Filter ausschalten oder lässt sich das so einstellen, dass die Filter nur bei Bluetooth angewendet werden?

    Zur Verwendung der DSP-Filter Software muss diese in den Systemeinstellungen des Mac als Ton-Ausgabe ausgewählt werden. Anschließend kann in der Software selber die eigentliche Ton-Ausgabe angewählt werden. (Die Software schaltet sich somit dazwischen.)

    Es gibt somit 2 Möglichkeiten:

    1. Du wechselst in der Systemeinstellung die Ton-Ausgabe auf den USB-DAC.
    2. Du wechselst in der DSP-Software auf den USB-DAC und deaktivierst mit einem Klick die Filter, dann wird das Signal 1 zu 1 durchgeschleift.

    @Bozeman sagte in Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke:

    Es gibt ja die Flter On Wall und Desk. Kann man beide Filter gleichzeitig aktivieren oder müsste ich mich für einen entscheiden?

    Es kann jeweils nur 1 Filter aktiviert werden. Meine Empfehlung wäre daher den Filter "On-Desk" zu aktivieren, um störende Reflexionen der Schreibtischoberfläche herauszurechen. Falls der Bass, durch die wandnahe Aufstellung, zu viel sein sollte, kannst du einfach die Bassreflexrohre verschließen, sodass der Lautsprecher im Bassbereich sanfter und früher abfällt.

    @Bozeman sagte in Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke:

    Wenn ich mit dem Chromecast höre, habe ich keine Möglichkeit der Klanganpassung, oder?

    Die Klanganpassungen sind nur möglich bei Nutzung der DSP-Software. Hierbei ist aber zu beachten, dass die Lautsprecher so konstruiert wurden, dass die Lautsprecher hervorragend und mit klasse Klang ohne Software genutzt werden können. (z.B. für den Anschluss an einem TV) Die Software stellt dann das I-Tüpfelchen zur persönlichen Anpassung des Klangs dar.

    Gruß Jens



  • Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort

    @JHoermann sagte in Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke:

    Zur Verwendung der DSP-Filter Software muss diese in den Systemeinstellungen des Mac als Ton-Ausgabe ausgewählt werden. Anschließend kann in der Software selber die eigentliche Ton-Ausgabe angewählt werden. (Die Software schaltet sich somit dazwischen.)

    Es gibt somit 2 Möglichkeiten:

    1. Du wechselst in der Systemeinstellung die Ton-Ausgabe auf den USB-DAC.
    2. Du wechselst in der DSP-Software auf den USB-DAC und deaktivierst mit einem Klick die Filter, dann wird das Signal 1 zu 1 durchgeschleift.

    Zu 1. Das lässt sich ja leicht mit einem Klick auf das Lautsprechersymbol bei gedrückter alt-Taste machen. Eventuell springt mein MacBook eh automatisch auf den USB-DAC um, sobald der angeschlossen ist.

    um störende Reflexionen der Schreibtischoberfläche herauszurechen.

    Allgemein gefragt: Ließen sich die Reflexion auch hörber reduzieren, indem man die Lautsprecher höher stellt? Auf kleine Stative z.B.?


  • XTZ-Mitarbeiter

    Hallo,

    @Bozeman sagte in Tune 4 Unboxing und erste Eindrücke:

    Allgemein gefragt: Ließen sich die Reflexion auch hörber reduzieren, indem man die Lautsprecher höher stellt? Auf kleine Stative z.B.?

    Ja das würde die Reflexionen reduzieren. Vorteilhaft kommt noch dazu, dass die Tune 4 durch ihre schräge/geneigt Front, eine nach oben ausgerichtete Abstrahlung haben und somit baulich bedingt schon weniger Reflexionen auf der Schreibtischoberfläche verursachen, als eine Box mit einer konventionellen geraden Front.

    Gruß Jens


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